Die Zeit vergeht wie im Fluge. Nun ist schon wieder eine Woche vorbei und es wird Zeit wieder ein wenig über die Ereignisse hier zu berichten. Ein besonderes Augenmerk liegt heute auf meinem WG-Leben.
Kurzfassung, für alle Lesefaulen:
Nachdem ich Montag in die WG eingezogen bin, war am Dienstag mein erster richtiger Arbeitstag. Denn das Training hatte ich inzwischen abgeschlossen und mein neuer Chef war aus seinem Urlaub zurückgekehrt.
Am Mittwoch hatte ich einen Überraschungsgast im Büro entdeckt. Und so haben wir uns für Donnerstag zu einem Abendspaziergang in der Altstadt und zum Abendessen verabredet. Ausserdem war heute auch der Tag, an dem ich endlich mal alle meine Mitbewohner kennenlernen konnte.
Am Freitag stand meine erste Essenseinladung bei Nick auf dem Programm und am Samstag folgte gleich eine Einladung Nummer 2 zum Essen bei Sara, die uns danach noch zu einer Cocktail-Party von einem Freund mitgenommen hat. Und da das scheinbar noch nicht genug für den Abend war, fand auch noch bei uns in der WG eine Party statt, die bis um 5.00 Uhr morgens dauern sollte.
Dann ist es natürlich nur verständlich, dass es über den Sonntag nicht viel zu schreiben gibt. Denn dieser Tag war für die Erholung da.
Und nun für alle, die es gerne etwas genauer hätten und auch ein paar Bilder dazu anschauen wollen:
Nachdem ich hier letzten Montag eingezogen bin, niemanden zu Gesicht bekam und erst einmal in meinem Zimmer nur umräumte und Lampen anbrachte, kann ich heute schon ein bisschen mehr zu meinem Leben in einer WG schreiben.
Allgemein ist es hier sehrnett. Vor allen wenn die anderen Mitbewohner nicht da sind. Das dumme ist nur, man weiss nie, ob jemand da ist oder nicht, weil alle immer gleich in ihren Zimmern verschwinden und die Türen zu machen und keinen Ton von sich geben.
Ich bevorzuge es jedoch nicht die ganze Zeit in meinem Zimmer zu hocken, sondern lieber auch den Rest der Wohnung zu nutzen. Denn der ist auch nicht von schlechten Eltern. Denn wir haben hier eine riesige Küche in der man es sich fast genauso gemütlich machen kann, wie oben in unserem Wohnzimmer und auf dem Balkon.
Das einzige, was vielleicht ein wenig gewöhnungsbedürftig ist und wo ich noch rausfinden muss, wie das hier so geregelt wird, ist die Nutzung des Badezimmers, was vom Wohnzimmer abgeht. Denn dort gibt es eine Glastür, vor der zwar ein Vorhang angebracht ist, welcher aber wiederum so durchsichtig ist, dass man durchschauen kann. Das heisst, alle die ins Wohnzimmer gehen oder auf dem Balkon sind, können in Ruhe schauen, was da im Bad so vor sich geht. Vor allen Dingen beim Duschen, muss man nämlich jede Menge Geduld mitbringen, da die Dusche nicht all zu viel Druck hat und ich gefühlte 20 Minuten zum Haare waschen brauche. Auch morgens versuche ich immer die Erste im Bad zu sein und habe vorsichtshalber auch ein Notwaschpaket in meinem Zimmer, falls das Bad mal besetzt sein sollte. Denn wie gesagt, ein System habe ich hier noch nicht erkennen können.
Dienstag, 10. April 2007
Dies war also der erste Arbeitstag zusammen mit meinem neuen Chef, der die letzten 3 Wochen irgendwo in Borneo tauchte und Dschungeltouren unternahm.
Als ich am Abend zurück in die WG kam, wollte ich noch ein wenig im Netz surfen. Denn zum Glück gibt es, für mich als Internet-Junkie, W-Lan. Jedoch funktionierte es an diesem Tag nicht und Björn, dem die Wohnung gehört), kam gerade in diesem Moment nach Hause, so dass ich gleich die Chance nutzte mich mit ihm ein bißchen zu unterhalten. Denn soviel hatte ich bis jetzt von meinen Mitbewohnern noch nicht mitbekommen.
Mitwoch, 11. April 2007
Heute wurde ich im Büro mit einem bekannten Gesicht überrascht. Andreas H. aus Dreilinden war zu Besuch in Stockholm und hatte die Aufgabe das Office mit einer vernünftigen Telefonleitung und Telefonen für jeden auszustatten. Denn bis jetzt war es so, dass sich meist 2-3 Kollegen ein Telefon teilten.
In meiner WG, war heute leider nicht viel los. Also machte ich es mir mit meinem Abendbrot oben im Wohnzimmer mit Blick auf den Sonnenuntergang gemütlich.
![]()
Donnerstag, 12. April 2007
Auf Arbeit bin ich bereits mehr oder weniger voll in meinem Element und so vergeht die Zeit wie im Flug. Das gute hier ist jedoch, dass meine Mittagspause hier nicht vergessen kann. Denn hier machen tatsächlich alle zwischen 12 – 13 Uhr Mittagspause und so ist dann auch jeder in der Küche anzutreffen, wo man ein wenig über dies und jenes quatschen kann.
Der Abend war für Andreas reserviert. Doch vorher bin ich noch mal nach Hause, um meine Sachen abzulegen und hatte das Glück alle meine Mitbewohner zu treffen. Das war irgendwie wie Weihnachten und Ostern zusammen, nachdem ich in den letzten Tagen erst 2, mit max. 30 Sekunden pro Person gesehen hatte.
So habe ich jetzt auch die Chance Euch meine Mitbewohner kurz vorzustellen:
Björn – Er ist sozusagen das Oberhaupt der WG, denn die Wohnung gehört seinem Vater und er schaut, dass alle bautechnischen Angelegenheiten geregelt werden und sorgt ein wenig für Ordnung.
Petter – Ihn begegnet man eigentlich nie und man weiss auch nie, ob er da ist oder nicht. Vielleicht liegt es daran, dass er Medizin studiert und einfach zu viel zu lernen hat.
Per – Er ist sowas wie ein Musiker. Ganz genau weiss ich aber auch nicht, was er macht. Er scheint auf jeden Fall ein wenig rumzukommen und ist deshalb auch nicht so oft hier. Eine seiner letzten Stationen war in Berlin, wo er auch einige Zeit verbracht hat und u.a. einen Gig im Magnet-Club hatte. Aber er hat auch schon das Nachtleben von Berlin erkundet und ist auch jemand, der das Berghain als eines der besten Clubs favorisiert hat. Wie ihr Euch vorstellen könnt, war er mir dann gleich noch sympathischer.
Ilona – Auch an diesem Tag hatte ich nicht wirklich die Chance mit ihr zu sprechen, denn sie war schon wieder auf dem Sprung zu einer Verabredung. Aber sie hat auf jeden Fall irgendwas mit Design am Hut.
Und so unterhielt ich mich mit den 3 Jungs ein wenig und fand heraus, dass es auch hier, anders als gedacht, doch noch jede Menge Singles zu geben scheint. Denn die 3 Jungs erzählten mir, dass sie alle regelmässig chatten und auch Dates mit ihren Internetbekanntschaften haben. Als guten Tipp gaben sie mir dann mit auf den Weg, dass, wenn ich einen Jungen beeindrucken wollte, bräuchte ich ihn nur in die WG einladen und oben im Wohnzimmer eine DVD mit der Leinwand und dem Soundsystem schauen
. Und wer von Euch will sich beeindrucken lassen?
Dann wurde es für mich aber langsam Zeit. Denn heute abend war ich mit Andreas verabredet. Wir wollten ein wenig die Stadt erkunden und lecker Essen gehen. Also liefen wir zuerst einmal in die Altstadt, wo wir durch kleine Gassen schlenderten und einen Abstecher zum Schloss machten. Wo tatsächlich auch abends, wenn keine Touris mehr in der Stadt sind, Wachen umherlaufen, Ihre Hacken zusammenschlagen, einen Marschschritt immitieren und einen Wechsel Ihres Gewähres vollziehen. Und wir empfanden es als eine kleine Besondere Ehre, dass wir diese Priavtshow nur für uns hatten und amüsierten uns dennoch darüber.
Währendessen wir so durch die Stadt liefen (mussten wir aber ersteinmal „nach Hause telefonieren“ bevor wir völlig vom Hunger überfallen wurden. So suchten wir einen leckeren Asiaten und mussten feststellen, dass das um 22.00 Uhr, doch mit einigen Schwierigkeiten verbunden ist. Denn in Stockholm dürfen die Restaurants keine Gäste mehr nach 22.00 Uhr bedienen. Das ist gesetzlich wohl verboten. Und falls jemand in der Nachbarschaft das sieht und bei der Polizei anzeigt, wird dem Restaurant ohne lange zu fackeln, die Lizens entzogen.
Aber wir hatten Glück gehabt. Wir haben noch einen Thai bei mir um die Ecke gefunden, der uns zwar nicht mehr im Laden bediente, der uns aber das Essen für Take Away fertig machte. Und so genossen wir das Essen dann in meiner WG-Küche und verdauten, wie es sich gehört, danach mit Wurzelpeter.
Also: Wenn ihr mal hier seid, denkt daran Euch frühzeitig, um die Befüllung Eures Magens zu kümmern, bevor ihr auf allen vieren vor Hunger nach Hause kriechen müßt.
Freitag, 13. April 2007
Ganz entgegen des Aberglaubens ist heute nichts auffallendes passiert, sondern es lief alles nach Plan. Und was das so war, erfahrt ihr jetzt.
Da heute Freitag ist, mußte ich früher als sonst aufstehen. Denn Freitag ist es üblich bereits um 8.00 Uhr in der Firma zu sein, um das wöchentliche Meeting mit allen abzuhalten. Und ähnlich wie es im Marketing-College üblich ist, wird man dazu verpflichtet zu singen, falls man zu spät kommt. Das wollte ich natürlich mit allen Mitteln vermeiden. Denn nicht nur, dass es peinlich wäre, gleich beim ersten Meeting aufzufallen, es wäre auch ganz bestimmt kein nettes Erlebnis für meine neuen Kollegen geworden, wenn ich tatsächlich hätte singen müssen.
Auch wenn das beinahe schief hätte gehen können… Denn scheinbar mußte jemand in meiner WG zur gleichen Zeit aufstehen, denn ich hörte noch einen anderen Wecker klingeln. So spurtete ich mich und machte, dass ich aus meinem Bett kam, damit ich als erste im Bad war und keine Zeit verlor.
Und so ging alles gut und ich kam pünktlich und fiel jedoch trotzdem auf. Denn ich mußte mich vorne hinstellen und ein paar Worte sagen.
Abends wurde ich von Nick (das ist der, der eigentlich ein Zimmer an mich vermieten wollte) zum Abendessen eingeladen. Und bevor ich bei ihm war, stolperte ich auf dem Weg jemanden, den ich aus Berlin kenne (Bennie) in die Arme. Man hätte uns sehen müßen. Beide schauten wir völlig verdußt drein und konnten es erst gar nicht so recht glauben uns hier zu begegnen.
Oben bei Nick angekommen, bereiteten wir das Essen vor und ich lernte Katri kennen, die mir quasi das Zimmer weggeschnappt hatte. Alles in allem war auch das ein sehr netter Abend und ich hatte wieder jemand neues kennengelernt.
![]()
Samstag, 14. April 2007
Heute war es nun endlich an der Zeit, dass ich mir ein Telefon/ Handy besorgen konnte. Doch leider war das alles nicht ganz so einfach, wie ich erst gedacht hatte. Denn anstatt einfach einen Vertrag abzuschliessen, mußte ich noch einige Hürden überwinden. Denn beim ersten Telefonladen, meinte man, dass meine Papiere nicht ausreichten und alles noch überprüft werden muß und ich frühestens in einer Woche mit einem Vertrag rechnen konnte. Da ich mich aber nicht unterkriegen lasse, bin ich einfach zu einem anderen Laden dieser Kette gegangen und siehe da, es ging doch. Auch wenn auch hier noch einige Unwegsamkeiten aus dem Weg geräumt werden mußten. Denn eBay zahlt nur bis zu 100 Euro für das Handy und es gab kein Handy für unter 100 Euro. Also mußten wir einen Weg finden, wie ich trotzdem ein Handy bekomme und etwas dazuzahlen kann. Als das geschafft war, kam das nächste Problem auf uns zu. Denn ich habe noch keine schwedische ID und ohne die schien es zuerst unmöglich sich für einen Handyvertrag zu registrieren. Doch nach 30 Minuten und 20 Telefonaten, gab es dann einen Weg. Puhh, geschafft, dachte ich. Doch weit gefehlt. Das Handy, was ich mir ausgesucht hatte, gab es nicht mehr. Also wieder einige Telefonate später hatten wir einen Laden gefunden, wo es verfügbar war. Also lief ich dort hin um es abzuholen. Doch das Handy, welches sie mir hier andrehen wollten, war ein Vorführhandy und schon total abgenutzt. So weigerte ich mich dieses Handy zu nehmen und sollte am Montag noch mal wiederkommen. Dann hätten sie vielleicht ein neues. Aber das dauerte mir alles zu lange. Also wieder zu dem anderen Laden zurück und wieder einige Telefonate später, haben wir dann tatsächlich einen Laden gefunden, der noch ein neues Handy hatte. Und so klappte es bei diesem Laden tatsächlich, dass ich nach ca. 4 Stunden nun einen neuen Vertrag und ein neues Handy bekam.
Das zweite Highlight des Tages war ein Einkauf im Systembolaget, denn ich war auf ein Abendessen und eine Party eingeladen. Das ist der staatliche Laden, wo man Alkohol kaufen kann. Denn wie ihr bestimmt schon wißt, ist Alkohol hier nicht nur teuer, sondern darf auch nur in bestimmten Läden verkauft werden. In diesen Läden gibt es eine große Vitrine, wo man sich die verschiedenen Flaschen hinter Glasscheiben anschauen kann und sich dann erstens die Nummer merken muss und zweitens nicht vergessen darf eine Wartenummer (wie bei unseren Ämtern) zu ziehen. Denn andernfalls, kommt man nie in den Genuß seine ausgesuchten Getränke auch tatsächlich zu kaufen. Denn in diesem Laden war es voll. Es hat 30 Minuten gedauert bis meine Nummer aufgerufen wurde.
Nun war eigentlich auch schon wieder der ganze Tag vorbei und ich mußte mich auch schon wieder für das Abendessen um 18.00 Uhr bei Sara fertig machen. Da ich gelesen hatte, dass man in Schweden erstens immer pünktlich ist und zweitens immer entweder Blumen oder Alkohol mitbringt, hatte ich mich an diese Dinge gehalten.
Doch scheinbar war ich zu früh. Denn es war noch niemand da und so half ich noch ein bißchen beim Vorbereiten und Kochen bis die anderen Gäste ca. 45 Minuten später eintrudelten. Wir nahmen dann gemeinsam auf dem Dach des Hauses unseren Rose Sekt und lernten uns alle kennen. Denn auch die anderen Beiden kannten sich noch nicht und so war das ein sehr nettes Zusammenkommen.
Nachdem wir mit dem Essen fertig waren, fuhren wir zu einem Freund von Sara, der eine kleine Cocktail-Party veranstaltete. Auch hier war es sehr nett und es gab jede Menge leckere Cocktails und die Möglichkeit neue nette Leute kennenzulernen, die wahnsinnig zu Nenas 99 Luftballons abgingen.
Da das jedoch der 3. Tag in Folge war, wo ich abends weg war, fuhr ich dann gegen 0.45 Uhr nach Hause. Jedoch war dort auf gar keinen Fall damit zu rechnen, dass man hier in Ruhe schlafen könnte. Denn auch hier war eine Party in vollem Gange. So unterhielt ich mich mit einigen mehr oder weniger betrunken angehenden Ärzten (Kollegen von Björn) und versuchte dann so gut es ging gegen 2.00 Uhr bei diesem Lärm zu schlafen. Jedoch war das nicht möglich, denn das Wohnzimmer war direkt über meinem Zimmer und sie schienen zu wahnsinnig alten Liedern völlig auszurasten, sprangen, sangen und warfen Gegenstände durch die Gegend. Das ganze ging dann bis ca. 5.00 Uhr und am nächsten Mittag sah es nach der ersten Räumungsaktion dann immer noch so aus…
Sonntag, 15. April 2007
Der Sonntag war zum Ausschlafen und Regnerieren in der Sonne da! Denn auch hier sind inzwischen sommerliche Temperaturen zu spüren!
Mensch colle, ich seh jetzt schon nicht mehr durch wer Wer ist … soviele neue Leute und auf der Party waren ja lauter Snobs… manman du kennst schon wieder Leute nee nee nee..
Hab eben noch mit deinem Bruder telefoniert.. der langweilt sich gerade ein wenig auf Arbeit und morgen fährt er mit Andipopandi nach Hangover zu ner Messe… Ach hast bestimmt noch nicht gehört, das er gestern nen Unfall hatte.. ist ihm einer reingefahren beim Rückwärts-Einparken… aber kann er dir ja auch selbst erzählen.
Ich war am WE schön am Bodensee und hab nach meinem Feierabend die gute Seeluft und das schöne Wetter genossen.. ach wie schön wäre es am Wasser zu wohnen, naja man kann nicht alles haben, zumindest nicht sofort… kommt Zeit kommt Rat, ne.
Was ist das eigentlich für ein Hase, den die angehenden Ärzt da gemalt haben oder was ist das????
Nun gut, halt die Ohren steif und gibt nicht so viel Geld aus… Stockholm ist teuer… !!!
Sonnige Grüße aus der Hauptstadt der Hundehaufen
sendet dir Marcel
Hi Marcel,
schön von Dir zu lesen. Es sind tatsächlich ein paar Leute gewesen. Aber noch kann ich mich an fast alle Namen erinnern
und das mit dem Hasen … dem scheint von der Party ziemlich schlecht geworden zu sein und der mußte leider Kotz..
Aber ganz nebenbei: Zieh doch nach Stockholm. Denn hier ist auch jede Menge Wasser!
Liebe Grüße aus dem noch warmen Stockholm nach Berlin, an den Bodensee oder wo auch immer Du stecken magst.
Colle
Liebe Nicole,
wir freuen uns, dass Du nun eine Bleibe gefunden hast! Das mit dem Duschvorhang macht uns irgendwie Gedanken. Müssen wir uns hier sorgen?
Weiterhin viel Erfolg und viel Spass,
Torsten und sein Häschenstall
Hi Torsten,
lieben Dank auch für Dein Posting.
Auch ich bin froh, dass ich für die nächsten 2 Monate zumindestens eine Bleibe habe und bedanke mich bei Dir an dieser Stelle noch einmal ganz doll, dass Du mich so fleißig bei der Wohnungssuche unterstützt (hast) und sämtlichen Freunden und Bekannten auf den Keks gegangen bist.
Liebe Grüße nach Wiesbaden!
Colle
check out sweden
http://www.myspace.com/swedenscandinavia
[...] Mehr über Andreas gibt es hier. [...]