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Der Yasuragi Nachmittag Montag, 21 Januar 2008

Gespeichert unter: Colles Berichterstattung, Meine Besucher — colle @ 9:45

Silvio war in town und wir verschwanden gleich nach seine Ankunft zum Wellness in Richtung Yasuragi, wo wir es uns gut gehen lassen wollten.

Allerdings liegt der Wellness Tempel nicht direkt in der Stadt und so machten wir uns auf in das Abendteuer der Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel, die ausserhalb der Stadt ihre Route hatten. Es war auf jeden Fall sehr spannend. Denn teilweise fahren die Busse dort draussen nur einmal in der Stunde und dann will man den Bus natürlich auch nicht verpassen. Was aber schnell mal passieren kann, wenn man in einem Bus sitzt, der eine Runde fährt, anstatt bei der Enthaltestelle, alle Leute aussteigen zu lassen. So verpassten wir zwar den ersten Ausstieg, aber wir hatten Glück und der Bus kam gerade rechtzeitig wieder an der Haltestelle an, wo unser Anschlussbus uns in Empfang nahm.

Endlich in Hasseludden bei Yasuragi angekommen, schienen alle zu wissen wo sie hin müssen. Nur wir waren etwas in den langen gezackten Gängen verloren. Aber die Abhilfe kam schnell und wir bekamen eine extra Einführung in die japanische Waschzeremonie und die Örtlichkeiten, die wir nutzen konnten.

So machten wir uns also auf (zumindestens ich), um die japanische Waschweise (bewaffnet mit einem Eimer, einem Hocker und klitzekleinen Handtüchern) zu zelebrieren und auszuprobieren, bevor wie das gesamte Gelände mit seinem Pool, den heissen „Quellen“ drinnen und draussen und natürlich die Saunen ausprobierten.

Yasuragi

Nach all den Anstrengungen, brauchte man natürlich noch mehr Ruhe und auch ein wenig Stärkung, die dort in Form von jeder Menge frischem Obst angeboten wurde.

Wem das nicht genug war (so wie Silvio), der konnte sich natürlich auch noch in die Hände eines Meisters oder einer Meisterin begeben, um seinen Körper durchkneten zu lassen.

Nach einem entspannten Tag, fielen wir dann auch nur noch ins Bett und beschlossen es uns das gesamte Wochenende mit jeder Menge Ruhe, Entspannung und leckerem Essen gutgehen zu lassen.

Sayounara
Colle

 

One Response to “Der Yasuragi Nachmittag”

  1. [...]  Wie wir uns im Yasuragi entspannt haben, lest ihr hier.  [...]


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